25. April 2020 | mut.macher//worte von Omid Bashang

2020 04 23 imageSchwarze Wand vor Augen… dann Schmerzen… keine Krankenversicherung, kein Geld, armer Student… aber eine große Hoffnung!

Ich falle und wälze mich von Schmerzen gequält auf dem Fußballrasen. Der erste Gedanke kommt: Ich muss zum Arzt. Dann fällt mir ein, dass ich einen größeren Arzt habe.

Abends liege ich im Bett und habe große Schmerzen und kann nicht schlafen. Die erste Lösung war für mich: Gott vertrauen, dass er mich heilt. Das war nicht nur die erste Lösung, sondern auch meine einzige. Doch alle anderen Lösungen, die ich hätte finden können, selbst wenn ich eine Krankenversicherung oder genug Geld gehabt hätte, hätte ich verworfen; ich wäre bei meiner Lösung geblieben.

Nach zweitägigem ständigem Gebet waren alle Schmerzen weg. Meine Freude war unbeschreiblich. Halleluja. Ich gab es als Zeugnis an vier Leute weiter, die nicht Christen waren. Sie waren voll davon begeistert, wie Gott handelt.

Doch nicht mal eine Woche später passierte mir der gleiche Unfall und ich hatte den gleichen Schmerz. Ich fragte mich, warum Gott, wenn es kein Wunder gewesen war, es zugelassen hatte, dass ich die Leute in die Irre geführt hatte.Da war ich auf einmal gewiss, dass nicht alles umsonst war. Dennoch ließen mich die innerlichen Kämpfe nicht in Ruhe. Ich fragte nicht, warum die Schmerzen zurück sind, sondern warum ich es weitergesagt hatte.

Drei Tage später mitten in der Nacht flehte ich den Herrn an: „Lass mich bloß schmerzlos diese Nacht schlafen. Ich konnte so lange nicht schlafen.“

Am nächsten Morgen stieg ich aus meinem Bett, um ins Bad zu gehen, und spürte keinen Schmerz mehr. Ich hatte nicht realisiert, dass aller Schmerz weg war. Bis heute sind die Schmerzen weg ohne jegliches Arzneimittel oder physische Behandlung. Seitdem wurden mir zwei Sachen klarer:
1. Gott hat die erste Heilung nicht für mich getan, sondern für die, die es gebraucht haben, das Zeugnis der Heilung zu hören.
2. Gott schenkt seinen Kindern ein gutes Ende, auch in schweren Zeiten.

Eines möchte ich nochmal deutlich machen: Gott hat ein gutes Ende für alles, selbst auch in Krisenzeiten. Egal, ob in der Coronazeit oder bei kleinen Knieschmerzen.
Gott befohlen!

 

Omid

kraemer frank TL


 

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